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Ja, ja es funktioniert nur so um Spam zu verhindern.

Hitze und Genuss am Abend

Ja, man soll sich in der Hitze nicht verausgaben. Um so mehr darf man sich am Abend etwas gönnen. Gestern war es ein BenRiach Curiositas, Peated Malt :-).
Der war sehr angenehm nach einem Tag voller Vorbereitungsarbeiten.
Endlich ist es soweit. In der Schweiz herscht das Sommerwetter was auch dem Sommer seinen Namen gibt! Bis zu 30° Celsius zaubert einem doch ein Lächeln auf das Gesicht, auch wenn es nur das angestrengte Augenzukneiffen ist, wenn man in Richtung Sonne äugelt.
Ich empfehle an so heissen Tagen eher einen leichteren Whisky als einen schweren Winterwärmer. So tut es auch ein leichter Glenmorangie.

Erkältung mit Husten

Was gibt es besseres zur Heilung als sich einen Dram Whisky bei einer Erkältung zu gönnen?
Ich weiss es nicht, vielleicht Pulmex, Triofan gegen die verstopfte Nase und Drosinula Hustensirup (6% vol.). Jedenfalls hilft ein Dram von über 48% vol. von Laphroaig (Quater Cask) und Bettruhe als Unterstützung auch.

Ich sag nur Hatschi, snif und Gesundheit. Die Tage werden sicher noch wärmer in der Schweiz.

Single Malt Videos

Ja der Whisky hat es mir angetan. Was ich auch faszinierend finde sind die Verkostungs-Videos von Whisky's so gesehen auf singlemalt.tv oder überraschenderweise auch bei Paul Ullrich AG in Basel, Schweiz.
Was mich vor allem erfrischt, ist die Aussprache der Schotten sowie der Whisky-Destillerien wo es doch zum Teil auch Streitfälle gibt. Ich hoffe ich kann ab und an noch mehr Videos finden. Meldet mir doch auch Links via die Option die hier im Blog möglich ist.
Danke und beste Grüsse aus dem nebligen Himmelried

Die Zunge und der Speck

Erstaunlich ist, dass ein 54% vol. Gemisch die Zunge betäuben mag und ein 61% vol. single Cask nicht. Diese Erfahrung durfte ich gestern wieder machen, als ich mir einen Uigeadail gönnte. Ist es die Verbindung aus Torf mit Alkohol, die diese Erfahrung ausmacht oder was ist es genau?
Geräucherter Speck ist auf jedenfall die Note, die mir beim diesem Ardbeg am meisten Spass macht und nach einer Woche so trübem Wetter, kam mir die Gelegenheit gerade recht. Ich war gerade so in Stimmung und die war gestern sehr passend.
Ja es macht die Stimmung auch aus sich den entsprechenden Whisky zu gönnen.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und mag das Wasser des Lebens die Geister der Gegenwart besänftigen.
Danke auch an alle Mütter, die uns die Möglichkeit gaben auf dieser Welt dies alles zu geniessen.

Euer Philipp

Kilchoman Spring Release 2010

Jawoll er ist angekommen, mein erster Kilchoman von der jüngsten Whisky Destillerie auf Islay. Der Betrieb wurde 2005 gegründet und hat nun mit dem Spring Release den 3. herausgegeben. Zuvor war es der inaugural und danach der autumn. Der nächste kommt wieder im Herbst 2010. Wer mehr darüber erfahren will, darf sich selber informieren unter: http://www.kilchomandistillery.com/
Das wird dauern, bis ich den öffne! Mal schauen, wer mich dazu überreden kann.

Ich möchte hier auch meinen sehr geehrten ehemaligen Arbeitskollegen Gérard Götti für seinen hervorragenden Geschmack loben. Er hat sogar zusammen mit Martin ein ganzes Fass gekauft. Auf dieses Resultat bin ich auch sehr gespannt.

Euer Himmelrieder

Haus Whisky

Es ist definitiv schwierig sich einen Single Malt als Haus Whisky für sich zu wählen. Bei mir hat sich so der Glen Deveron langsam durchgesetzt. Es könnte aber auch der Isle of Jura werden.

Nach gegen die 10 Whisky "tasting" Jahren behaupte ich noch zu wenig erfahren zu sein um dies jetzt schon festlegen zu können.

Es kann kein Whisky sein der zu extrem in der Nase ist. Einen Blend möchte ich auch nicht als Haus Whisky haben. Er darf aber auch nicht zu teuer sein. Eventuell soll er sich auch als Grundlage / Referenz für meine Tastings eignen.

Mich würde Eure Meinung auch interessieren, also schreibt doch mal was ungeniert auf dieser Site, oder gebt auch Eure Kommentare ab.

50 50

Ja eigentlich ein no go aber die meisten Profi Taster tun dies. Sie verdünnen den Whisky bis ungefähr auf 20% vol. runter und geben dann Ihre Tasting Notes bekannt.
Ja sogar die Schotten verdünnen den Whisky meist auf halbe / halbe und trinken diesen auch so um die 20% vol. Ich muss sagen es gibt fassstarke Whiskys bei denen eine Verdünnung nicht schadet oder zumindest den Genuss bei weitem verlängert.
Ich hab dies mal mit dem Bowmore Enigma getan, der war danach schon etwas wässrig. Am gleichen Tag genoss ich einen Dram Ardbedg Uigeadail und es war gut diesen nicht zu verdünnen. Um 01:20 ging ich an diesem Tag ins Bett. Heute aber hab ich es mal mit einem Breath of Islay versucht und siehe da, es ist schon interessanter. Bei den 57.7% vol. unchill filtered sieht man auch deutlich den Schleier der sich nach der Wasserzugabe zeigt. Das Wasser brachte auch die entsprechende Wärme die der Whisky aus dem Keller noch nicht hatte.
Es möge jeder seinen Whisky trinken wie er möchte, ich lerne dazu und möchte doch auch verschiedenes versuchen.

Letzte offene Flasche beschrieben

So jetzt habe ich mal die letzte meiner offenen Flaschen beschrieben. Ich hoffe ich finde auch Einträge von anderen registrierten Leuten. Ich freue mich auf jeden Fall mal etwas von den mit meinem Freund gemeinsam organisierten "Probeflaschen" von Paul Ulrich zu schreiben. Das wird aber erst nächste Woche der Fall sein, da er noch in einem Hochsprung Trainingslager in Italien verweilt.

Kilchoman

Diverse Händler haben Schwierigkeiten diesen Whisky zu importieren. Nicht so World of Whisky in der Schweiz. Meine Bestellung ist jedenfalls aufgegeben. Eine kleine Probe durfte ich in Luzern am Whisky Schiff 2010 schon mal kosten. Ich bin gespannt auf den 3rd batch of Kilchoman. Interessanterweise war diese Flasche auch auf keiner Liste. Mir wurde schon von verschiedenen Seiten her bestätigt, dass dies ein ausgesprochen guter Whisky ist. Ich kann dem nur beipflichten und man staune, das alter ist erst so weit als dass er als Scotch bezeichnet werden darf. Ich glaube ich bestelle eine Flasche nach sobald die erste gekommen ist, denn teuer ist er ja nicht. Auch einen Ben Nevis 12 Years durfte ich mal verkosten, da kam auch eine Expertise die mir bekundete: "Ben Nevis gehöre nicht unbedingt zu den Guten". Ich bin da anderer Meinung, denn bei mir im Keller steht eine Adelphi Abfüllung eines 11 jährigen und der schmeckt mir ausgezeichnet.

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